Bővebb ismertető
In der Flußpferdbucht
am Unterlauf des Braunen Flusses
lebte der Flußpferdjunge Stupsi mit seinen Eltern
und den anderen Flußpferden der kleinen Herde.
Er war ein flinker Kerl, der dauernd unter irgendwas
hindurchtauchen, jemanden bespritzen und stupsen
oder ihm Wasser in Nase und Ohren
planschen mußte.
Stupsi spielte nämlich für sein Leben gern.
Und die behäbigen Erwachsenen
lagen immer nur faul mitten im Wasser
und gähnten und dösten vor sich hin . . .
Und darum wälzten Stupsi
und das kleine Flußpferdmädchen Pummel
sie ab und zu einfach um.
Die Tanten und die Onkel schimpften,
gaben den beiden Quälgeistern einen Klaps auf den Po
und verfolgten sie — und das war dann immer
ein Riesenspaß.
Dann wieder tummelte sich Stupsi am Ufer, kitzelte die Fische unter den Flossen, verscheuchte die Vögel und die Schmetterlinge, aber am liebsten sang er, laut und fröhlich . . . Es schien, als könne nichts und niemand dem kleinen Flußpferd seine gute Laune verderben.