Bővebb ismertető
Vorbemerkung
Da die Tabellen der Kernkonstanten, die in Nachschlagewerken zu finden sind, verhältnismäßig schnell veralten, ist eine periodische Veröffentlichung der neuen Daten zweckmäßig. Die vorliegende Tabelle^ soll keineswegs die großen Monographien ersetzen, in denen sich auch eine vollständige Bibliographie findet. Deshalb geben wir nur Hinweise auf Arbeiten, die im letzten Jahr veröffentlicht wurden.
Die Angabe sämtlicher Werte und eine vollständige Bibliographie kann man in den Nachschlagewerken über die Physik des Atomkerns finden (G.T. Seaborg and I.Perlman, Phys. Rev. 20, Nr. 4, 1948; I.Mattauch und A. Flammersfeld, Isotopenbericht, Verl. d. Zeitschr. f. Naturf., Tübingen 1949).
Die vorliegende Tabelle gibt eine vollständige Zusammenstellung sämtlicher stabiler und radioaktiver Isotope und ihre wichtigsten Eigenschaften nach Angaben, die bis zum I.Januar 1950 veröffentlicht wurden.
In der ersten Spalte steht die Atomnummer.
In der zweiten Spalte sind die stabilen Isotope der Elemente mit Z < 84 angeführt; in der dritten Spalte die /3-radioaktiven Kerne (wir verstehen darunter sowohl ß-- als auch y3+-aktive Kerne, ebenso auch Kerne, die Atomelektronen einfangen) und die Kernisomere sowohl der stabilen als auch der radioaktiven Kerne.
Vom Wismut ab (Z > 83) gibt es keine stabilen Kerne mehr: alle Kerne sind entweder a- oder |8-radioaktiv.
In diesem Gebiet wird die Verteilung der Kerne zwischen der zweiten und dritten Spalte nach einem neuen Prinzip durchgeführt: in der zweiten Spalte stehen diejenigen a-radioaktiven Kerne, für die man auf Grund der Gesetzmäßigkeiten des Plejadenaufbaus keinerlei /3-Prozesse erwarten kann.
In der dritten Spalte stehen die übrigen Kerne, unabhängig davon, ob man bei ihnen einen /3-Zerfall beobachtet oder ob bisher nur ein a-Zerfall bekannt ist.
') Entnommen aus: ycnexMcbMSMHeCKMX HavK (Fortschr. d. Phys.), Bd. XL (1950), F. 4, S. 497-591.— Die Red.