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Die ?okomofive
Von ALEXANDER CSI2HHDIH. - Deutsch von FEilX MAROS.
Mli sprühenden funken und lodernden Flammen
Braust sie und schnaubi auf den siarren Geleisen
Fils risse sie Fllles mit sich ins Verdammen
So dröhne! und donneri ihr rasendes Eisen.
Mit stählerner Wucht krallen die Pranken
Sich lief in die Schienen, dass sie kreischen und wanken.
Der Nachtwind trägt ins düsiere Thal
Den schrillen Ton ihrer Qual
Und fori und weiter, wie tolle Riesen,
Durch Höh' und Haid' und Berg' und Wiesen
In wüfhender Hätz Wo den einsamen Pfad
Des Menschen Fuss mied, rollt rasch das Rad.
Sie stampft aufs Geleise so schonungslos wild, Dass der Schweiss brühheiss ihrem Körper entquillt, Dass schier zerdrückt, erbebet der Strang, Fast wollt er ins Erdreich verbergen sich bang — Vergebens, es gibt kein Entrinnen, kein Weichen Vor sengenden Funken und massigen Speichen. Vom Umgethüme gar zornig bezwungen — Bis splitternd sein stählerner Gürtel zersprungen Erhebt er schmerzlich die Stimme zur Klage Dass weit die Windsbraut ins ?and sie trage: „Ist das dein Dank?
Führt' darum ich dich welfentlang Ohn' Ende um das Erdenrund, Wo Bäume blühten und Büsche bunt, Wo Düfte deine Spur umzogen Und liederreich die Vögel flogen ?