Bővebb ismertető
EinleitungWie wird man vom Unterwasserjäger zum Jäger mit der Kamera?Wie entsteht der Gedanke zu einer neuen Form der Meeresforschung? Wie taucht man in Korallenriffen, ohne von Haien gefressen zu werden? Wie verdient ein Student so viel, daß er ein eigenes Forschungsschiff ausrüstet? Wie kann eine Frau demonstrieren, daß sie ebenso mutig ist wie ein Mann? Was empfindet man, wenn man sich unter Wasser als erster Mensch einem sechzehn Meter langen Pottwal nähert, dem größten Raubtier der Welt? Wie kann man im 20. Jahrhundert noch unbekannte Kontinente erobern? In diesem Buch sind die interessantesten Teile aus meinen längst vergriffenen ersten Expeditionsberichten aus den Jahren 1937 bis 1960 zusammengefaßt. Ich danke dem Verlag Carl Ueberreuter für diese Idee, die mich nun selbst mit einiger Verwunderung auf meine eher waghalsige Jugend zurückblicken läßt. Gleichzeitig wird aus diesen Berichten auch klar, wie eine weltenweite Lawine aus bescheidenen Anfängen ihren Anfang nehmen kann. Heute gibt es schon über acht Millionen Sporttaucher, die mit Atemgeräten unter Wasser gehen, und sicher weit mehr als hundert Millionen von Schnorchlern, die selbst bewundern können, was wir damals als erste sahen. Die Unterwasserjagd mit dem Handspeer, von der mein großes Erlebnis seinen Ausgang nahm, war ebenso schwierig wie fair. Später kamen Schußharpunen auf den Markt, die den Taucher, besonders wenn er noch ein Atemgerät verwendete, den Fischen allzusehr überlegen machte.Zwischen 1960 und 1970 wandte ich mich einer anderen Forschungsaufgabe zu und tauchte kein einziges Mal. Als ich dann in Tahiti wie-7