Bővebb ismertető
Mit Ihrer Erlaubnis, meine Freunde, will ich den Gegenstand meiner heutigen Ausführungen unter zwei Hauptgesichtspunkten betrachten, indem ich folgende zwei Fragen beantworte: Erstens, warum ich, obwohl von christlichen Eltern stammend und christlich erzogen, dennoch meinen christlichen Glauben aufgab; zweitens, warum ich gerade ein Buddhist wurde, und nicht etwa ein Mohammedaner oder ein Hindu. Der erste Teil meiner Vorlesung könnte beinahe meine Biographie oder besser meine Autobiographie von meiner frühesten Kindheit bis zu meinem zwanzigsten Lebensjahr sein. Ich wurde bei christlichen Eltern geboren inmitten einer christlichen Umgebung, inmitten christlicher Einflüsse und Gesellschaften. Zu jener Zeit gliederten sich die Christen von Matara, etwa 400 an der Zahl, in vier Zweige: in römische Katholiken, in Presbyterianer oder Anhánger der Hollandischen reformierten Kirche, in Wesleyaner und in Anhanger der Kirche von England. Meine Mutter war Presbyterianerin und mein Vater eine Stütze der dortigen englischen Kirche. Als ich ungefáhr ein Jahr alt war, wurde ich, wie mir berichtet wird, von einem eifrig darauf ausgehenden Kreise von Verwandten und Freunden regelrecht in die englische Kirche aufgenommen und der liebevollen Gnade Seiner Hochwürden, des Herrn Abraham Dias übergeben, eines Herrn, welcher nach seiner Nationalitat zwar Singhalese ist, sich aber trotzdem eines hebraischen und portugiesischen Namens erfreut. Es ist mir erzahlt worden, dass ich aus seiner Hand rite die Tauf-Ceremonie erhalten habe, - ein Kreuzzeichen mit Wasser auf meine kindliche Stirn, und so war ich mit dem Amtssiegel oder vielmehr mit dem heiligenZeichen eines Christen versehen. Die Überlieferung sagt nichts davon, ob ich mich gegen diese Behandlung durch kindliches Stráuben und Schlagen wehrte, aber ich neige der