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Vorwort
»Das Wandern ist des Müllers Lust«, aber auch Lehmann, Schulze und Schmidt machen heute mit. Bereits 1882 erschien das Werk »Wandern durch die deutschen Lande«. Hierin wird akri-bisch beschrieben, wie man über Stock und Stein mit und ohne Hut sein Heimatland durchmessen kann.
Eine Neuauflage des deutschen Wandertums erfuhren die Bundesbürger durch ihren Präsidenten Karl Carstens. Aber auch andere Bundespräsidenten hielten es mit dem Wandern. So ist der Satz von Theodor Heuss unvergessen: »Na, dann wandert mal schön.«
Viel Spaß
Wolf von Henschelsberg