Bővebb ismertető
Die Jungens vor dem Store, die bisher so träge in der warmen Maisonne kauerten und wie ein Wurf schnurrender Katzen die Wärme genossen, werden plötzlich aufmerksam, als sie den jungen Tramp erblicken, der von Süden her in den Ort hereingehinkt kommt.
Dieser Tramp ist nicht älter als sie, etwa dreizehn oder vierzehn Jahre. Er wirkt wie ein magerer, struppiger, rostroter und zerzauster Gassenkater.
Seine Kleidung ist ihm viel zu groß, denn sie wurde einmal von einem Erwachsenen getragen und dann sicherlich weggeworfen. Sein rostrotes Haar ist sehr lang.
Das träge Rudel vor dem Store betrachtet ihn aufmerksam und scharf. Es sind die Söhne von soliden Bürgern, von Geschäftsleuten und Handwerkern, und für sie ist ein Tramp das Unsolideste, was es gibt. Ein Tramp ist etwas, was man zum Teufel jagen muß wie einen streunenden Hund, der vor dem Eingang eines Fleischer- oder Metzgerladens hockt. Ein Tramp ist etwas, was anders ist, etwas, was Flöhe und Läuse haben könnte, was wahrscheinlich stiehlt, was nicht zur menschlichen Gemeinschaft gehört und somit ausgestoßen bleiben muß.
Dies alles ist diesen Bürgerjungen anerzogen worden. Und wenn sie junge Hofhunde wären, so würden sich ihnen gewiß die Nackenhaare sträuben wie beim Anblick eines Jungwolfes, i So aber, weil sie hoffnungsvolle Sprößlinge von
ehrenwerten und soliden Bürgern einer kleinen Stadt in Texas sind, werden sie aufmerksam und wachsam, und es wächst in ihnen der starke Widerwille. Wünsche werden in ihnen wach.