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GURZGRIwie sigüne dazu kommt, eine katze vor dem galoppieren zu bewahrenPst!Der Rosengarten lag noch farblos, doch schon erkennbar am Fuß der Mauer. Das leise Knacken und Knistern hatte die Geschäftigkeit des UnabsichtHchen; sonst blieb alles still, bis auf den Gang des Flusses in der Entfernung, das grenzenlose Vogelläuten aus den Wäldern. Der Vollmond, zur Andeutung verblaßt, senkte sich dem Horizont des Hochlands entgegen, dessen gelassener Wellengang nur an einer Stelle scharf unterbrochen m^ar: da zeichnete der Berg wo ein Tal ist die gespaltene Stirn in den glashellen Raum. Doch im Allernächsten da unten hielt das Rankenwerk die Nacht noch fest; dabei hing der kleine Platz, ein ummauertes Nest, selbst des Halts bedürftig zwischen Turm und Tiefe.Sollte Sigüne sich verhört haben? Vorsichtig richtete sie sich im Fensterloch auf, ließ den angehaltenen Atem gehen; als schwacher Dunst verflog er in die kalte Freiheit. Dafür wehte die Erde ihre Duftspuren heran, die Frische von Wiesentau, die Bitterkeit knospenden Grüns.Pst! sagte es wieder von unten. - Princesse!Und nun fiel eine Kinderstimme ein, scharf, gedehnt, zum Steinerweichen.Im Schatten der Kletterrosen stand eine schmale Gestalt. Sie hielt ein Bündel auf dem Arm.Qui vive? fragte Sigüne mit kleiner Stimme und mußte sich räuspern.Moi.QuifQui-qm. Mir fehlt was. Ich hab was.Wie seid Ihr über die Mauern -?Ich erzähl's Euch. Macht auf!Un moment! sagte sie.Sie trat einen Schritt in die Kammer zurück. Was tat sie da? Was tat sie nun? Sie festigte Schultern und Hals, zog die Kapuze über ihr offenes Haar. Sie nahm die Kerze in eine Hand und schützte die Flamme mit der andern, als sie die Kemenatentür geöffnet hatte und die Wendeltreppe