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Der Lauf der DingeUm sich die öde Arbeit angenehmer zu machen, heß Tracy sich vom Rhythmus ihrer Scannerkasse gern in Tagträume wiegen.Sie schob Artikel um Artikel über das Lesegerät - blip blipblip.,. blip blipblip - und ließ ihrer Phantasie freien Lauf, und dabei verlor sie sich immer mehr in ihrem Spiel.Sie vertrieb sich gern die Zeit damit, dass sie in Gedanken die mürrische, missmutige Vorstadtkundschafl: im Sainsbury-Supermarkt von Tooting durch Berühmtheiten aus Geschichte, Film, Fernsehen und Literatur ersetzte. An diesem Morgen hatte sie bereits Johanna von Orléans, Lawrence von Arabien, Prinzessin Leia und Omar Sharif bedient. Diese Phantome tauchten ganz unvermittelt in ihren Kostümen zwischen den gewöhnlichen Kunden auf; sie zogen ihre antiken Brieftaschen, Geldkatzen und Portemonnaies aus Spitzenkleid, Pantalons und Burnus und bezahlten mit Sovereigns, Dukaten, Dublonen und Dinaren, bis es einfach irgendwann zuviel für Tracy wurde. Sie musste ihre Kasse schließen, um am Trinkbrunnen aus der hohlen Hand hastig ein paar Schluck Wasser zu trinken - nachdem sie sich zuvor noch bei einer Scheherazade aus Tausendundeiner Nacht entschuldigt hatte. Doch kaum war sie zurück, ging das verrückte Spiel weiter. Genau genommen musste sie