eredeti ár:
A termék ára Líra Könyv Zrt.-nél, ami nem tartalmaz online kedvezményt.
1790 Ft
online ár:
Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes. Amennyiben a Líra bolthálózatunk valamelyikében kívánja megvásárolni a terméket, akkor az adott boltban lévő ár az irányadó.
eredeti ár:
A termék ára Líra Könyv Zrt.-nél, ami nem tartalmaz online kedvezményt.
2350 Ft
online ár:
Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes. Amennyiben a Líra bolthálózatunk valamelyikében kívánja megvásárolni a terméket, akkor az adott boltban lévő ár az irányadó.
ár a könyvön:
Az eredeti ár (könyvre nyomtatott ár), a kiadó által ajánlott fogyasztói ár, amely megegyezik a bolti árral (bolti akció esetét kivéve).
4990 Ft
online ár:
Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes. Amennyiben a Líra bolthálózatunk valamelyikében kívánja megvásárolni a terméket, abban az esetben az eredeti ár (könyvre nyomtatott ár) az érvényes, kivétel ez alól a boltban akciós könyvek.
eredeti ár:
A termék ára Líra Könyv Zrt.-nél, ami nem tartalmaz online kedvezményt.
11900 Ft
online ár:
Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes. Amennyiben a Líra bolthálózatunk valamelyikében kívánja megvásárolni a terméket, akkor az adott boltban lévő ár az irányadó.
ár a könyvön:
Az eredeti ár (könyvre nyomtatott ár), a kiadó által ajánlott fogyasztói ár, amely megegyezik a bolti árral (bolti akció esetét kivéve).
5999 Ft
online ár:
Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes. Amennyiben a Líra bolthálózatunk valamelyikében kívánja megvásárolni a terméket, abban az esetben az eredeti ár (könyvre nyomtatott ár) az érvényes, kivétel ez alól a boltban akciós könyvek.
eredeti ár:
A termék ára Líra Könyv Zrt.-nél, ami nem tartalmaz online kedvezményt.
1990 Ft
online ár:
Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes. Amennyiben a Líra bolthálózatunk valamelyikében kívánja megvásárolni a terméket, akkor az adott boltban lévő ár az irányadó.
eredeti ár:
A termék ára Líra Könyv Zrt.-nél, ami nem tartalmaz online kedvezményt.
4390 Ft
online ár:
Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes. Amennyiben a Líra bolthálózatunk valamelyikében kívánja megvásárolni a terméket, akkor az adott boltban lévő ár az irányadó.
ár a könyvön:
Az eredeti ár (könyvre nyomtatott ár), a kiadó által ajánlott fogyasztói ár, amely megegyezik a bolti árral (bolti akció esetét kivéve).
1190 Ft
online ár:
Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes. Amennyiben a Líra bolthálózatunk valamelyikében kívánja megvásárolni a terméket, abban az esetben az eredeti ár (könyvre nyomtatott ár) az érvényes, kivétel ez alól a boltban akciós könyvek.
Jeden Morgen, wenn ich die Augen zu einem neuen Tag öffne, wie man so schön sagt, möchte ich sie am Hebsten gleich wieder schließen und noch etwas weiterschlafen. Aber es hilft nichts, ich muss aufstehen.Ich habe einen wunderbaren Mann, der mich aufrichtig liebt. Er managt einen renommierten...
Der SonntagswirtStill war es. Doch in der Stille lag der Nachhall von Worten, von Gelächter und Geräuschen, im Geruch des geölten Bretterbodens war die Erinnerung an Küchendunst und Zigarettenrauch.Simon Polt, Gendarm im selbst gewählten Ruhestand, nahm einen gläsernen Bierkrug aus dem Regal...
An einem strahlenden Maimorgen, so früh, dass über der großen Flussbiegung noch Nebelreste hingen, hielt ein weißer Kleintransporter mit dunkelblauen Seitenstreifen auf der Anhöhe über dem französischen Städtchen Saint-Denis. Ein Mann stieg aus. Er ging an den Straßenrand, reckte sich und...
Prolog März 2008Schuldig.Ich beobachtete den Sprecher der Jury bei der Bekanntgabe des Geschworenenspruchs. Er trug ein helles Tweedsakko über einem blauweiß gestreiften Hemd. Zu Beginn des Prozesses hatte er noch stets eine nüchtern gestreifte Krawatte umgehabt, die ihm angesichts der sehr...
A dam Bloom hatte einen Alptraum, einen, den er schon kannte. Er befand sich in seiner Praxis in Midtown und behandelte gerade eine Patientin, Kathy Stappini oder Jodi Roth, die beide bezeichnenderweise an Agoraphobie litten, als die Praxis urplötzlich auf einen weißen, quadratischen Raum...
Ich dachte, ich sterbe. Ich hatte keine Angst zu sterben, sondern so starke Bauchschmerzen, dass ich den Tod herbeiwünschte.Es war nicht meine erste Lebensmittelvergiftung, aber diesmal hatte es mich besonders schlimm erwischt, mit quälenden Krämpfen und anhaltendem Würgen und Erbrechen. Fast...
Der Lauf der DingeUm sich die öde Arbeit angenehmer zu machen, heß Tracy sich vom Rhythmus ihrer Scannerkasse gern in Tagträume wiegen.Sie schob Artikel um Artikel über das Lesegerät - blip blipblip.,. blip blipblip - und ließ ihrer Phantasie freien Lauf, und dabei verlor sie sich immer...
Es war Frühling, und Heinz war tot. Um Daniel Käfer j war es dunkel. Jene helle Welt, die sein Bruder verlassen hatte, lag irgendwo draußen. Hier drinnen war es kalt und still, keine Spur von Frühling. Aber es gab auch keine Schläge ins Gesicht, keinen Tritt in den Bauch, kein...
Engländer, Franzosen, Portugiesen Erster Abend: Frankreich - Griechenland o: iPaß auf, Seitaridis, Henry büchst dir gleich aus! Nur gut, daß du den Ball ins Aus gebracht hast. Großes Talent, aber keine Erfahrung Deilas, das war göttlich! Du hast Zizou die Hosen ausgezogen! Fyssas, du...
Voltaire ist der Beginn einer Epoche. Durch ihn wurden Geist und Wort zu einer Macht, die Staatsmänner und Könige zu fürchten hatten. Seine Schriften waren einst das Tagesgespräch in Europa, und wenn man heute von Toleranz und Meinungsfreiheit redet, so war es Voltaire, der diesen Gedanken in...
D ie Katze sitzt mir gegenüber auf der Parkbank. Jeden Nachmittag finde ich sie hier vor - auf der breiten Rückenlehne hockend. Die ersten Tage bHckte sie mich mißtrauisch an, jederzeit bereit, die Flucht zu ergreifen, falls ich mich ihr nähern sollte. Als sie schließlich sicher war, daß ich...
E^ iner von diesen unwirklich schönen Sommer-y tagen. Andachtsblau der Himmel, lustblau der See. Dazwischen helles Kalkgebirge, Wiesengrün und Waldgrün.Der kleine Daniel Käfer zitterte, weil er vom Schwimmen und Tauchen nie genug bekommen konnte. Jetzt aber spürte er warmes Holz unter sich und...
Wie eine Irre fahre ich in der Gegend herum. Kein Parkplatz! Am frühen Morgen eine halbe Stunde nach einer Parklücke suchen, das geht verdammt auf die Nerven. Es ist ätzend! Und wenn ich jetzt den Verstand verliere? Kommen dann der Kaufmann und der Teekocher angelaufen, um mir zu helfen? Da sehe...
Blut soll mein Thema sein, soviel steht fest, obgleich ich mit der Niederschrift noch nicht begonnen habe. Blut in metaphysischem Sinne als Bewahrer eines ererbten Titels, Blut als Übermittler von Erbkrankheiten, wir würden heute von Genen sprechen, im neunzehnten Jahrhundert aber, in dem Henry...
SommerspieleSimon Polt spürte rauhe, rissige Rinde unter seiner Hand. Wie alt wird so ein Nußbaum?Weiß ich nicht genau. Friedrich Kurzbacher schaute zum Blätterdach hinauf. Kaum ein Sonnenstrahl drang durch, aber der Schatten glühte in der Hitze, die seit Wochen über dem Land lag. Fünfzig,...
Ich weiß nicht, was ich tun soll.Ich habe nicht die geringste Ahnung. Ich bin nicht zu Hause. Ich bin allein in einem Haus, das man mir zur Verfügung gestellt hat. Heute habe ich mich gezwungen, nach draußen zu gehen, und bin am Meer entlang spazierengegangen. Ich habe Muschelschalen und ein...
Die beiden Cops waren praktisch unsichtbar. Nur die auf und ab wippenden weißen Kuppeln ihrer Helme, die geisterhaft durch die undurchdringliche Sommernacht schwebten, und das gedämpfte Getrappel ihrer Pferde kündigten sie an. Von der berittenen Streife hatte sie nichts gesagt, als wir über den...
PROLOGVom Strand östlich des Dorfes aus kann man eine Insel sehen, auf der sich eine riesige Kirche mit unzähligen Glocken erhebt, sagte die Frau zu dem kleinen Jungen.Er hatte sie noch nie zuvor in der Gegend gesehen; ihm fiel auf, daß sie fremdartige Kleider und über dem Haar einen Schleier...
Sonntag, den 6. NovemberVor kaum zwei Stunden, als wir nach dem Essen in den Salon gegangen waren, um dort unseren Kaffee zu trinken, und ich so dicht am Fenster stand, daß ich die kalte Feuchtigkeit der Scheibe spürte, hörte ich meine Frau hinter mir sagen:Hast du vor, heute nachmittag...
Jeden Morgen um Punkt neun starren wir einander wortlos an. Er steht vor meinem Schreibtisch. Sein Blick scheint ungefähr in Augenhöhe, irgendwo zwischen meinen Augenbrauen und Wimpern, hängenzubleiben. Ich bin ein verdammter Wichser, sagt er.Nur mit seinem Blick sagt er es, er spricht es nicht...
PrologErzähl mir eine Geschichte, eine mitreißende, flotte Geschichte. Erzähl mir eine Geschichte, nach der ich noch schlafen kann. Keine blutigen Leichen, kein Horror, keine erhängten, gestreckten und gevierteilten Helden.Ich kann nicht versprechen, daß es keine Todesfälle geben wird. Aber...
Mai 1998
Slibulsky und ich klemmten im leergeräumten Geschirrschrank eines kleinen brasilianischen Restaurants am Rand des Frankfurter Bahnhofsviertels und warteten auf Schutz-geldeintreiber.
Der Schrank war etwa ein Meter zwanzig breit und siebzig Zentimeter tief. Weder wegen Slibulsky noch...
Wie alle bin ich ungefragt auf die Welt gekommen. Ich gehöre zu denen, die versuchten, daraus etwas zu machen.
Unter den ersten Dingen, die mir zufielen, war eine Stadt. Diese lag an einem See, der Absicht nach lieblich und gelegentlich besungen, eingebettet zwischen Hügel und föhnverwöhnt,...
Rettungsversuch für Piggy Sneed
D.
'ies ist ein Erinnerungsbericht, bedenken Sie aber bitte, daß für jeden phantasiebegabten Schriftsteller alle Erinnerungen falsch sind. Das Gedächtnis eines Romanschriftstellers ist ein äußerst unvollkommener Detaillieferant; wir können uns immer ein...
Weltreise auf deutsche Art
Den ersten Gestellungsbefehl seines Lebens erhielt der damals zweiundzwanzigjährige Johann Benedikt Zimmermann im Jahre 1899 in Mo-nastir, wo er als Clerk und Handlanger von Monsieur Perrot, dem Aufkäufer einer Lyoner Weingroßhandlung, tätig war. Er drehte...
^s war nichts Besonderes an dem verwilderten Hektar Ackerland unterhalb eines Dorfes am Rande der Dolomiten. Er lag am Fuß eines Abhangs, der mit Hartholzbäumen bewachsen war, aus denen man gut Feuerholz machen konnte, was dann auch als Argument diente, den Preis nach oben zu drücken, als das...
So schwer war ich schon lang nicht mehr auf meine Zugmaschine gekommen. Der Boden ließ mich nicht los, die Maschine nicht an sich ran.
»Tschenett«, sagte ich, »Tschenett, fahr. Was soll dich aufhalten?«
Berta hatte wieder einmal ihr letztes Unterhemd verschenkt. Na ja, das vorletzte.
Die...
Der unzureichende Lampenschirm
Eines Nachts - sie war vier und schlief in der unteren Koje ihres Stockbettes - wachte Ruth Cole von leidenschaftlichem Stöhnen auf, das aus dem Schlafzimmer ihrer Eltern kam. Ruth hatte noch nie solche Geräusche gehört. Vor kurzem hatte sie eine Magengrippe...
Erster Teil
Die Ferien meiner Kindheit verbrachte ich bei den Großeltern in der Schweiz. Meine Mutter brachte mich zum Bahnhof, setzte mich in den Zug, und wenn ich Glück hatte, konnte ich sitzen bleiben und kam nach sechsstündiger Fahrt an dem Bahnsteig an, an dem der Großvater mich...
Ein Heim für das Hochlandvieh
as heutzutage die Menschen zum Auswandern treibt, ist wohl kaum die Sehnsudit nadi Sonnensdiein, die Hoffnung, sidi Nahrung zu sichern oder gar der Wunsch, von Dienstboten umgeben zu sein. Vielmehr trifft es fast immer zu, daß einer Familie, die nach Australien...
In Berlin regnete es. Das plötzliche Donnern ließ den Alten an seinem Schreibtisch zusammenfahren. Mit einem Seufzen erhob er sich aus dem Ledersessel und trat ans Fenster. Doch bevor er es schloß, betrachtete er das dunkle Wasser der Spree unter dem Wolkenhimmel. Möwen streiften die vom Wind...
Zwei Worte vorweg
Ist dieses nun ein Sachbuch oder ein Erzählungsband? Sagen wir so, daß die Kapitel mit ungeraden Ziffern mehr in die erste Kategorie passen, auch wenn sie ganz im Plauderton geschrieben sind, während die Kapitel mit geraden Ziffern eher in den Bereich Erzählung gehören, da...
Prolog
Im Wagen hatte ich gesagt, ich hätte den Schlußpunkt unter die erste Fassung meines Buches gesetzt. Als wir gemeinsam den Aufstieg auf einen der Berge der Pyrenäen begannen, der für uns heilig ist und auf dem wir schon außergewöhnliche Augenblicke erlebt hatten, fragte ich sie, ob...
EinleitungIn den letzten Jahren war es mir ein Vergnügen, mehrere hundert Opfer in den Wohnzimmern meiner amerikanischen Fernsehzusdiauer zu verteilen; ich hoffe, das dabei vergossene und geronnene Blut hat die Teppiche nidit zu sehr ruiniert. Wir habén jedenfalls versucht, unsere Verbrechen...
M^öchten Sie eine Kleinigkeit essen?«
Sie schüttelte den Kopf, Es schien ihr, als habe die Stimme, die sie hörte, einen unnatürlichen Klang, so als hätte jemand hinter einer Glasscheibe gesprochen.
»Wissen Sie, wenn ich sage, eine Kleinigkeit, dann meine ich Hase, denn wie Sie ringsum...
Die Prinzessin hopste, begleitet von ihrem Hofstaat, über den Gartenweg. Der größere der beiden Paladine hatte dichtes schwarzes Haar und kam angeblich aus Neufundland, aber das hatte sich nie so recht nachweisen lassen. Der andere war ein Deutscher mit braunem Haar. Beide waren ihr treu und von...
Ich saß am Schreibtisch, kritzelte meine Gladbacher Mannschaftsaufstellung für ein Spiel im Jenseits in den Kalender und langweilte mich mit Herrn Kunze.Borussia im Himmel:Vogts BonhofHeynckesKleff HannesStiehkeNetzer JensenFrontzeck SimonsenLaumenHerr Kunze war mein Vermieter. Durch den Hörer...