Bővebb ismertető
Immer wenn das kalte Wetter kommt oder mit anderen Worten in der Mitte des Herbstes, steht mir der Kopf nach verrückten Ideen, so von der ekszentrischen ekszotischen Art, wie z. B. daß ich mich in eine Schwalbe verwandeln möchte, um ein Vorteil zu erwischen und in Länder zu fliegen, wos warm ist, oder Ameise sein und hübsch tief reinkriechen in eine Höhle und die im Sommer gehorteten Lebensmittel essen, oder eine Viper sein wie die im Zoolog-schen Garten, die sie hübsch in einem Glaskäfig stecken haben mit Heizung drin, damit sie nicht steif wem vor Kälte, denn das ist es nämlich, was mit den armen Menschen geschieht, die sich keine Kleidung nicht kaufen könn, so teuer wie die ist. Oder sich nicht wärmen könn, weils an Heizöl fehlt, an Kohle fehlt, an Brennholz fehlt, an Petroleum fehlt und auch an Penunse, denn wenn Einer Moneten hat, dann kann er in irgendeine Stampe gehn und sich einen guten Schnaps bestellen, na da merkt man doch gleich, wie das wärmt, obschon zuviel des Guten nicht gut ist, denn Mißbrauch ist aller Laster Anfang, und vom Laster kommt die Deckeneration sowohl des Leibes wie der moralischen Leiden eines Jeden, und wenn Eines herunterkommt auf die abschüssige Bahn mangels guten Benehmens in jedem Sinne, dann kann keiner und nichts ihn davor bewahren, daß er im schrecklichen Mülleimer menschlicher Geringschätzung endet und es gibt ihm keiner auch nicht nur keine Hand, um ihn aus dem unreinen Schlamm zu ziehn, in welchem er sich wälzt, nicht anders als wär er ein Kondor, der, als er jung war, zu eilen und fliegen verstand um die hohen Bergesgipfel, im Alter aber abstürzt wie'n Bomber im Sturzflug, dem der moralische Motor versagt hat. Und hoffentlich dient das, was ich schreib Jemandem, daß er sein Verhalten überprüfe, und er nicht bereut, wenn es schon zu spät ist und alles im Eimer wegen seiner Schuld!César Bruto: Was ich gerne sein möchte, wenn ich nicht das wäre, was ich bin.(Kapitel: Der Bernhardiner Hund.)